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Tom – unser neuer FSJler

Wir freuen uns riesig, dass wir auch in diesem Jahr wieder auf die Unterstützung durch einen FSJler bauen können. Seit Anfang August ist Tom in der Waldkinderkrippe tätig. Hier stellt er sich kurz vor:

„Mein Name ist Tom Honemann und ich bin der diesjährige FSJ’ler der Waldkinderkrippe. Zu diesem Zeitpunkt bin ich 17 Jahre alt und komme aus dem Ort Süderwalsede. Seit meinem zweiwöchigen Praktikum im Kindergarten Bothel, ist mir klar geworden, dass mir die Arbeit mit kleinen Kindern viel Spaß bereitet. Außerdem interessiere ich mich für das Konzept der Naturpädagogik, daher freue ich mich auf das kommende Jahr und die Zeit mit den Kindern. „

Tom, wir wünschen dir ein interessantes und lehrreiches Jahr bei uns! Schön, dass du da bist!

Hast auch die Interesse an einem FSJ bei uns? Dann melde dich!

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Sommerfest

Das neue Krippen- und Kindergartenjahr haben wir Anfang August mit einem kleinen, vereinsinternen Sommerfest auf dem Ahespielplatz eingeläutet. Sehr gefreut haben wir uns über die Teilnahme der neuen Krippenkinder und deren Eltern – auf diesem Wege nochmal ein Herzliches Willkommen in unserem Verein!

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Eine Nacht im Ahewald

Naturkindergarten verabschiedet zukünftige Schulkinder

Auch in diesem Jahr gab es für die zukünftigen Schulkinder des Naturkindergartens wieder ein ganz besonderes Erlebnis – sie durften ihren Wald einmal bei Nacht erleben.
Am vergangenen Freitag wurden die 6 Waldkinder bei einem kleinen Sommerfest offiziell aus dem Kindergarten verabschiedet – 3 schöne und erlebnisreiche Jahre in Wald und Wiesen liegen hinter ihnen. Der Wald ist ein Stück weit ihr zu Hause geworden. Und so freuten sich auch alle mächtig auf den Höhepunktes ihrer Kindergartenzeit – die Übernachtung im Wald!
Zur Begrüßung hatten die Waldkinder ein Lied mit ihren Rhythmus-Instrumenten einstudiert und hießen alle Gäste mit Gesang, Trommeln, Rasseln und Klanghölzern willkommen. Dann wurden feierlich Geschenke überreicht und jedes Kind musste über einen Balken balancieren und symbolisch in die Schule springen.
Nun war es Zeit für eine Stärkung am leckeren Büfett. Nachdem es auch für die Erzieherinnen und Erzieher Geschenke und liebe dankende Worte der Eltern gab, verabschiedeten sich alle mit einem gemeinsamen Lied voneinander und die Waldnacht konnte kommen. Zuerst wurde rund um das Indianer-Tipi ein kleines ‚Zelt-Dorf‘ aufgebaut und die Kinder vergnügten sich mit ihrer Praktikantin beim Federball-Spielen. Doch – was waren das für ungewöhnliche Geräusche im Wald? Klänge von Hörnern erweckten die Neugierde der Kinder. Dem musste auf den Grund gegangen werden und so machten sich die sechs auf, um herauszufinden, woher die Klänge stammen könnten. Beim Forstamt wurden sie schließlich fündig – hier probte ein Gruppe mit Jagdhörnern und die Kinder schauten und hörten gebannt eine Weile zu und würdigten die Musiker mit begeistertem Applaus.
Wieder zurück am Bauwagen gab es im Tipi, Würstchen und Brot als Stärkung für die Nacht. Im Wald war es jetzt schon ganz schön dunkel geworden und das ein oder andere Gähnen konnte nicht verborgen werden. Als es jedoch hieß ‚Wir könnten ja noch auf ‚Schatzsuche‘ gehen, waren alle wieder hellwach. Ganz ohne Taschenlampen, folgten die kleinen mutigen Waldkinder nun ‚ganz Ohr‘ leisen Klängen, die ihnen den Weg zu einem Schatz wiesen. Sie stellten überrascht fest, wie gut man doch ohne künstliches Licht, nur vom Mondschein begleitet, im nächtlichen Wald unterwegs sein kann.
Nach diesem aufregenden Abschluss krochen alle glücklich und müde in ihre Zelte.
Die Nacht war kurz und schon früh am Morgen lockte der Gesang der Vögel die kleinen Abenteurer wieder aus ihren Zelten.
Sie warteten aufgeregt auf ihre Eltern, die zum gemeinsamen Frühstück in den Wald kamen. Es gab viel zu erzählen und alle hätten gern noch eine weitere Nacht im Wald verbracht!

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Waldkinder sammeln Müll

Zum Internatinalen Tag des Waldkindergartens am 03. Mai starteten die Kinder des Naturkindergartens zu einer Müll-Wanderung

Auch in diesem Jahr sollte der 03. Mai, der Internationale Tag des Waldkindergartens, für die Kinder des Naturkindergartens in Rotenburg ein besonderer Tag sein!
Sie nahmen dieses Datum zum Anlass, um in ihrem Wald für mehr Naturschutz zu sorgen und brachen zu einer Müll-Wanderung auf.
„Die Tiere fressen doch sonst den Müll und werden krank oder verletzen sich an den Scherben“ so ein Waldkind zum Auftakt der Wanderung. Ein guter Grund, um tätig zu werden!
Ausgestattet mit Müllgreifern und Mülltüten, die von der Stadt Rotenburg zur Verfügung gestellt wurden, machten sich 15 eifrige Waldkinder mit Unterstützung einiger ihrer Eltern auf, um an verschiedenen Plätzen alles aufzusammeln, was nicht in den Wald gehört. Sie brauchten nicht weit zu gehen, um fündig zu werden. Schon auf dem Parkplatz und dem Ahe- Spielplatz und angrenzenden Plätzen gab es jede Menge große und kleine Dinge, die achtlos weggeworfen oder liegen gelassen wurden und nicht in die Natur gehören. Die Waldkinder sammelten vom kleinsten Plastikschnipsel bis zum halben Fahrrad alles auf, was hier nicht hingehört. Unterstützung erhielten die fleißigen Müllsammler von Schülerinnen und Schülern einer Klasse der Schule für Heilerziehungspflege.
In Zukunft werden die Waldkinder bei ihren Wanderungen durch den Ahe-Wald wohl noch aufmerksamer den Müll in den Blick nehmen und aufsammeln und gehen damit mit gutem Beispiel voran.
Eine tolle Aktion, die jederzeit von jedem und überall nachgemacht werden darf!

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Internationaler Tag des Waldkindergartens

Am 3. Mai ist der „Internationale Tag des Waldkindergartens – Global Day of Forest Kindergarten“, denn am 3. Mai 1993 startete der erste anerkannte deutsche Waldkindergarten in Flensburg. Die Idee des Aktionstages stammt von der Waldkindergarten-AG Niedersachsen-Süd und das Motto lautet: «Naturkinder weltweit Hand in Hand». Alle sind eingeladen, mitzumachen, denn wenn es um den Erhalt der Natur geht, geht es um die Zukunft von uns allen!

Deshalb rufen wir dazu auf, diesen Tag für eine Müllsammelaktion zu nutzen: Wo man auch hinguckt: Überall liegt Unrat und Müll! Achtlos weggeworfene Verpackungen liegen an Straßenrändern, auf Wiesen, in Wäldern, in Gewässern. Tiere und Pflanzen werden durch das achtlose Wegwerfen von Müll in ihrem Lebensraum bedroht (z.B. durch das so genannte „Sickerwasser“, durch Verfangen oder Verzerr durch Tiere).

Mit einer Müllsammelaktion können wir einen Beitrag dazu leisten, den Müll dahin zu entsorgen wo er hingehört und ein Zeichen zu setzen, dass Müll, wenn er schon nicht vermieden werden kann, zumindest entsprechend entsorgt gehört.
Die Waldkinder werden am 3. Mai mit gutem Beispiel voran gehen und im Ahe-Wald eine Müllsammelaktion durchführen. Wer diesem Beispiel folgen möchte, kann sich in Rotenburg an den Bauhof oder das Umweltschutzbüro der Stadt wenden. Die Stadt wird Müllsammelaktionen i.d.R. mit Bereitstellen von Mülltüten und Entsorgung der Abfälle unterstützen.

Zur Einstimmung hier der Waldkinder-Song: 😉

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Osterfrühstück

Den letzten Tag vor den Osterferien feierten unsere Kindergarten- und Krippenkinder zusammen mit Eltern, Geschwistern oder Oma und Opa mit einem gemeinsamen Frühstück. In der Hoffnung, dass der Osterhase auch im Ahe-Wald aktiv werden würde, wurden rund um den Bauwagen kleine Osternester versteckt – die Spannung und Freude auf den ersten Tag nach den Ferien war groß!

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Ahewald Helau!

Mit etwas Verspätung haben unsere Kinder aus der Waldkinderkrippe und dem Waldkindergarten ein buntes und fröhliches Faschingsfest gefeiert. Da am Rosenmontag das Wetter zu stürmisch für das fröhliche Treiben war, wurde die Faschingsfeier spontan am Aschermittwoch nachgeholt. Mit bunten Vorhängen, selbst gebastelten Instrumenten, Popcorn vom Lagerfeuer, Musik und vielen Spielen feierten Groß und Klein in den Räumlichkeiten der Krippe und am Bauwagen. Ein herzliches Dank an unsere Erzieher, die wieder mal ein tolles Fest für die Kinder auf die Beine gestellt haben!

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Erweiterung des Kindergartens in Sicht!

Nach einem langen und mühsamen Weg ist ein erster Durchbruch zur Erweiterung der Betreuungszeiten im Naturkindergarten geschafft! Wir freuen uns riesig über diesen Erfolg und sind der Stadt Rotenburg, den Rotenburger Werken und im Besonderen unserem Vorstand dankbar, dass nun alles weitere in die Wege geleitet werden kann!

Die Kreiszeitung berichtete vor einigen Tagen über die Entscheidung des Verwaltungsausschusses. Hier geht´s zum Artikel.