Der Schwerpunkt in der pädagogischen Arbeit ist seit der Eröffnung im Herbst 2008, wie beim Naturkindergarten, die Naturpädagogik. Der naturpädagogische Ansatz trägt ganz wesentlich zu einer ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung des Kindes bei. Auf spielerische Weise werden Naturphänomene und ökologische Zusammenhänge entdeckt und die Kinder in allen Entwicklungsbereichen ihrer Person gestärkt.

Der naturpädagogische Ansatz bietet uns einfache, alltägliche, aber auch faszinierende Möglichkeiten im Laufe des Jahres der Natur zu begegnen, sie mit allen Sinnen wahrzunehmen und damit auch nachhaltigen Respekt vor allen Lebewesen zu entwickeln. Wenn sich Kinder viel draußen in der Natur aufhalten und sich mit dieser aktiv und von innen heraus auseinandersetzen, selbsttätig viele Naturerfahrungen sammeln, dann bauen sie eine Beziehung zu ihr auf, lernen diese zu lieben und auch zu schützen. „Ich schütze, was ich liebe!“( siehe Pädagogische Konzeption der Waldkinderkrippe). Die Räumlichkeiten der Krippe befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Ahewald, so dass das tatsächliche „Draußen- Sein“ in einem weitläufigen Wald- und Wiesengebiet alle Möglichkeiten bietet.

Die Transparenz und Qualitätssicherung unserer Arbeit besteht u.a. in einer intensiven Elternarbeit. So findet zu Beginn der Eingewöhnung ein Hausbesuch statt, alle 7 Wochen ein Elternabend sowie einmal im Jahr ein Entwicklungsgespräch. Während der gesamten Krippenzeit wird ein Portfolio jedes einzelnen Kindes angefertigt und zum Ende der Krippenzeit ausgehändigt.

Das vollständige Konzept unserer Waldkinderkrippe könnt ihr bei uns erhalten – nehmt direkt Kontakt mit uns auf!